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Hochsensibilität
 
Hochsensibilität bezeichnet ein Phänomen, dessen Betroffene stärker auf Reize reagieren und schneller von diesen überfordert werden.

Man kann dies auch Sinnesüberflutung nennen. Hochsensible Personen werden abgekürzt als "HSP" bezeichnet.

Hochsensibilität Erklärung

Hochsensible Personen (HSPs) nehmen mehr und intensiver wahr, was um sie herum und in ihnen vorgeht. Dadurch prasselt in vielen Situationen eine Fülle an Reizen auf sie herein. Wo sich andere Menschen z.B. auch auf einem belebten Platz auf die Person konzentrieren können, mit der sie gerade sprechen, nehmen Hochsensible die Geschehnisse der Umgebung oder bestimmte Details, z.B. einen Geruch oder eine emotionale Reaktion, stärker wahr und können dadurch in ihrer Wahrnehmung überreizt werden. Etwas, das für die meisten Menschen nur leicht anregend ist, z.B. eine Unterhaltung mit mehreren Personen, kann für hochsensible Personen sehr anstrengend sein, und was für die meisten Menschen sehr anregend ist, z.B. eine lebhafte Party, ist höchst erschöpfend für HSPs.

Kurz gesagt: HSPs empfinden intensiver. Sie empfinden Gefühle intensiver, erleben äußere Reize wie Licht oder Lautstärke ausgeprägter und nehmen Situationen und Dinge tiefer und deutlicher wahr. Sie bemerken Feinheiten, welche die meisten Menschen nicht wahrnehmen.

Hochsensibilität ist keine Erkrankung oder Störung, sondern ein Phänomen, das sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich bringt. HSPs fühlen sich oft "anders" als ihre Mitmenschen, da sie durch vermeintlich normale Dinge überwältigt werden und sie in vielen Situationen mehr empfinden bzw. erleben als andere Menschen. Sie brauchen häufiger Pausen um sich von der Reizüberflutung wieder zu erholen und müssen übermäßige Stimulationen reduzieren.

 

Bestandteile von Hochsensibilität

Hochsensibilität ist ein sehr junges Forschungsfeld der Psychologie, das noch in den Anfängen steckt. 1997 wurde das Phänomen unter dem Begriff "High-sensory-processing-sensitivity" erstmals beschrieben, und als Hochsensibilität ins Deutsche übersetzt. Bisher ist noch nicht geklärt, was die genaue Ursache von Hochsensibilität ist, aber Studien* zu Folge ist zumindest ein gewisser Teil davon durch die Gene vererbt.

Es gibt mehrere Ansätze, um die Bestandteile von Hochsensibilität zu erklären. Aktuell hat sich in der Forschung am meisten die Nutzung von drei Grundsäulen der Hochsensibilität durchgesetzt:*

  • Externe/Sensorische Stimulation: wie niedrig die Reizschwelle gegenüber Wahrnehmungen der Umgebung ist, z.B. Lautstärke, Helligkeit, Gerüche, Schmerz, etc.
  • Erregbarkeit: wie schnell die Person durch äußere Geschehnisse oder eigene Gedanken psychisch überfordert wird.
  • Ästhetische Sensibilität: ob die Person von ästhetischen und artistischen Eindrücken tief bewegt wird.

Diese Faktoren zeigen teils deutliche Zusammenhänge mit mehreren Persönlichkeitseigenschaften (mehr dazu weiter unten), sowie leichte mit Angsterkrankungen und Depression. Hochsensibilität ist jedoch nicht mit der reinen Anfälligkeit auf negative Einflüsse zu verwechseln, die als Vulnerabilität bezeichnet wird. Denn hochsensible Menschen besitzen neben der erhöhten Reaktion auf Reize zudem eine erhöhte Wahrnehmung, durch die sie Eindrücke tiefer und intensiver verspüren. Ein messbarer Zusammenhang zwischen Hochsensibilität und Hochbegabung wurde bisher nicht festgestellt. Beides kann zusammen auftreten, was auch bei vielen Menschen der Fall ist, hat aber keine direkte Verbindung. Ein empfehlenswertes Buch über diese Kombination ist Jenseits der Norm - hochbegabt und hoch sensibel?

 

Hochsensibilität Test

Wie alle Persönlichkeitsmerkmale, so ist auch Hochsensibilität auf einer Skala angeordnet, ähnlich einem Thermometer. Das bedeutet, jemand kann stark hochsensibel sein, leicht hochsensibel, gerade so an der Grenze, überhaupt nicht hochsensibel, usw. Die Frage nach Hochsensibilität sollte daher nicht mit einem simplen Ja/Nein beantwortet werden. Entscheidend ist viel mehr, wie mehr oder weniger stark die Hochsensibilität ausgeprägt ist. Das ist auch der Grund dafür, warum sich viele Menschen nicht sicher sind, ob sie als hochsensibel einzuordnen sind. Eine klare Einordnung ist jedoch überhaupt nicht notwendig! Viel sinnvoller ist es, die Stärke der Ausprägung einzuschätzen, z.B. das jemand leichte Merkmale von Hochsensibilität aufweist.

Eine exakte oder endgültige Einschätzung von Hochsensibilität ist durch einen simplen Frage/Antworten Test nicht möglich. Dieser Test dient daher nur der ungefähren Beurteilung, wie stark eine Neigung zu Hochsensibilität vorliegt.

Wie stark treffen diese 11 Aussagen auf Sie zu?
Wenn Sie eine genaue Auswertung möchten, vergeben Sie für jede Aussage Punkte von 1 (trifft gar nicht zu), bis 5 (trifft vollkommen zu) und zählen diese zusammen.

  1. Ich fühle mich schnell überreizt, wenn um mich herum viel los ist.
  2. Ich finde es unangenehm, wenn ich mehrere Dinge gleichzeitig machen muss, und noch mehr, wenn es schnell gehen muss.
  3. Ich fühle mich häufig so erschöpft, dass ich einfach alleine sein will.
  4. Starke Stimulationen wie Lärm, helle Lichter und Ähnliches überwältigen mich schnell.
  5. Die Stimmungen anderer Menschen übertragen sich häufig auf mich, ohne das ich etwas dagegen machen kann.
  6. Ich werde durch Kunst, Musik oder die Natur tief bewegt.
  7. Dingen die mich überreizen, gehe ich möglichst aus dem Weg.
  8. Ich bin sehr schmerzempfindlich.
  9. Veränderungen in meinem Leben bringen mich durcheinander.
  10. Ich muss mich häufig in einen ruhigen Bereich zurückziehen, in dem mich nichts reizt oder anregt.
  11. Ich nehme viele Feinheiten wahr und genieße sie.

 

Können sie 6 oder mehr dieser Aussagen deutlich zustimmen?

Dann haben Sie wahrscheinlich eine Neigung zu Hochsensibilität. Wie stark diese Neigung ist, hängt davon ab, wie vielen und wie stark sie diesen Aussagen zustimmen. Wie oben beschrieben, kommt Hochsensibilität in verschiedenen Stufen vor, und der Unterschied zwischen einer leichten und einer extremen Ausprägung ist sehr groß.

Wenn Sie Punkte für jede Aussage vergeben haben, beträgt die minimale Punktzahl 11 und die Maximale 55. Die genaue Mitte liegt bei 33 Punkten. Je nachdem, wie viele Punkte Sie erreicht haben, können Sie erkennen, wie mehr oder weniger stark Sie die Hochsensibilität bei sich einschätzen.

Es kann auch hilfreich sein, andere Menschen um ihre Einschätzung zu bitten und sich zu überlegen, seit wann die Symptome der Hochsensibilität auftreten. Bei vielen Menschen ist die Hochsensibilität angeboren und war dementsprechend bereits früh in der Kindheit bemerkbar. Vielleicht können Sie sich noch an Situationen erinnern, in denen Ihnen Ihre Hochsensibilität zum ersten Mal bewusst wurde, bzw. bewusst wurde, dass etwas an Ihrer Wahrnehmung anders funktioniert wie bei den meisten Menschen? Bei wieder anderen Menschen war die Hochsensibilität in der Kindheit vielleicht nur in leichten Zügen vorhanden und entwickelte sich erst später deutlicher oder ging umgekehrt mit dem Alter zurück.

Tipps bei Hochsensibilität

Hochsensibilität ist ein sehr komplexes und genetisch verankertes Phänomen, dass sich nicht einfach durch simple Ratschläge verändern lässt. Dennoch gibt es zwei zentrale Punkte, die normalerweise allen Hochsensiblen helfen, besser mit ihrer Gabe umgehen zu können:

  1. Es ist völlig in Ordnung und ganz normal, nicht normal zu sein! Jeder Mensch hat eine individuelle Persönlichkeit und individuelle Bedürfnisse. Versuchen Sie daher nicht, sich krampfhaft zu verändern und so wie andere Menschen zu sein, sondern akzeptieren Sie stattdessen Ihre eigenen, besonderen Bedürfnisse und Grenzen.
  2. Entwickeln Sie eigene Maßstäbe dafür, was für Sie persönlich OK und akzeptabel ist, womit Sie gut klarkommen und was Sie nicht überreizt.

Diese beiden Punkte gelten an sich für jeden Menschen, egal ob hochsensibel oder nicht. Doch im Gegensatz zu Hochsensiblen leiden die meisten Menschen nicht darunter, "anders" zu sein. Daher ist das Akzeptieren der eigenen Bedürfnisse und Grenzen für HSPs besonders wichtig.

Auch eine Beschäftigung mit den Themen Resilienz (Widerstandsfähigkeit gegen negative Einflüsse) und Schüchternheit kann für HSPs hilfreich sein. Die beiden hier verlinkten Rubriken enthalten zahlreiche Tipps und Hinweise zu diesen Themen.

Weitere Informationen über Hochsensibilität und Hilfe für HSPs findet sich u.a. bei:

hochsensibel.org
Webseite des Informations- und Forschungsverbundes Hochsensibilität.

zartbesaitet.net
Webseite des Vereins Zart besaitet zur Förderung hochsensibler Menschen.

treffpunkt-hochsensibilität.de
Forum für Hochsensible (HSPs).

 

Hochsensibilität in der Persönlichkeit

Die Persönlichkeit einschätzen lässt sich mit dem kurzen Typentest oder dem wissenschaftlichen Test im Typentest Buch.

Da die Grundlagen von Hochsensibilität bisher nicht exakt erforscht sind, herrscht häufig Unklarheit darüber, welche Eigenschaften und psychologischen Konzepte zu Hochsensibilität zählen und welche nicht. Ein Blick in die Persönlichkeitsforschung schafft jedoch in vielen Bereichen Klarheit. Es gibt mehrere Studien* über die Zusammenhänge zwischen Hochsensibilität und unserer Persönlichkeit, gemessen anhand der Big Five, den fünf bedeutendsten Persönlichkeitsmerkmale: Extraversion, Offenheit für neue Erfahrungen, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit und Neurotizismus.

Kurz gesagt: Hochsensibilität hängt hauptsächlich mit der emotionalen Empfindlichkeit - dem Neurotizismus - zusammen. Es gibt ebenfalls leichte Überschneidungen mit der Offenheit für neue Erfahrungen und Introversion, aber diese sind lange nicht so deutlich, wie oft vermutet.

Im Detail:
Hochsensibilität und Introversion

Introvertierte Menschen sind zurückhaltend, ruhig und sozial eher passiv. Wie sich in Studien* gezeigt hat, gibt es Überschneidungen mit Hochsensibilität, allerdings sind diese nur moderat. Es gibt daher zwar etwas mehr introvertierte HSPs als extrovertierte, es können jedoch sowohl introvertierte als auch extrovertierte Menschen hochsensibel sein.

Dennoch gibt es in diesem Bereich viele Verwirrungen: Hochsensiblen werden oft die Eigenschaften von Introvertierten zugeschrieben und umgekehrt. Die beiden Konstrukte sind aber generell unabhängig voneinander: Introversion beschreibt unser soziales Verhalten gegenüber anderen, sowie unseren Energie- und Aktivitätslevel. Hochsensibilität beschreibt, wie stark wir auf Reize reagieren.

Introvertierten werden fälschlicherweise oft Eigenschaften angedichtet, die eigentlich zur Hochsensibilität gehören, wie z.B. stärkere Überreizung durch die Umgebung. Das kommt daher, dass vor einigen Jahrzehnten die Definition von Introversion (namentlich die von Hans Eysenck) verstärkte Erregbarkeit gegenüber äußeren Reizen beinhaltete. Erst später hat man herausgefunden, dass dies nichts mit Introversion zu tun hat, sondern dass es bei Introversion mehr um das soziale Verhalten geht.
Dazu kommt, dass Hochsensible häufiger Erholung von ihrer Umwelt brauchen, was dann leicht als Introversion fehlinterpretiert werden kann. Dabei suchen die HSPs die Ruhe nicht deswegen, weil sie weniger Kontakt mit Menschen wollen, sondern weil sie Erholung von zu vielen Stimulationen brauchen. Trifft bei einer Person starke Hochsensibilität und Introversion zusammen, lässt sich natürlich kaum feststellen, welches Verhalten durch welche Eigenschaft ausgelöst wird.

Auch Schüchternheit hängt nicht generell mit Hochsensibilität zusammen, obwohl sich einige Auswirkungen von Beidem überschneiden, z.B. das der Umgang mit anderen Menschen anstrengend sein kann. Schüchternheit und Introversion wiederum haben sehr deutliche Zusammenhänge, aber nicht dieselben Grundlagen. Alle drei Eigenschaften können sowohl gleichzeitig als auch unabhängig voneinander auftreten, jemand kann z.B. schüchtern, extrovertiert und hochsensibel sein.

Hochsensibilität und Neurotizismus

Der stärkste Zusammenhang von Hochsensibilität und Persönlichkeitseigenschaften ist der mit Neurotizismus, der emotionalen Empfindlichkeit - im Typentest durch empfindliche und resistente Typen dargestellt. Die Übereinstimmungen zwischen Neurotizismus und Hochsensibilität hat sich in allen bisherigen Studien* sehr deutlich gezeigt, besonders in den Bereichen externe/sensorische Stimulation und bei Erregbarkeit. Das ist nicht verwunderlich, denn Neurotizismus beschreibt die Empfindlichkeit auf negative emotionale Einflüsse, sei es durch Ereignisse und Reize von außen, oder durch eigene negative Gedanken und Emotionen. Die meisten HSPs zeigen daher deutlich erhöhten Neurotizismus. Der Unterschied zu Hochsensibilität ist, das Neurotizismus nicht mit einer stärkeren und intensiveren Wahrnehmung einhergeht, sondern rein die Haltung und Reaktion gegenüber negativen Einflüssen beschreibt.

Hochsensibilität und Empathie

HSPs berichten häufig von einer stärkeren Empathie und größerem Einfühlungsvermögen für andere Menschen, da sie auch zwischenmenschliche Kommunikationen, Emotionen und Signale intensiver wahrnehmen. In Studien* zeigt sich interessanter Weise jedoch kein solcher Zusammenhang. Insbesondere nicht mit der Big Five Eigenschaft der Verträglichkeit (im Typentest dargestellt durch harte und kooperative Typen), bei der Empathie und Altruismus ein zentraler Bestandteil sind. Möglicherweise kommen die oft wahrgenommenen Zusammenhänge zwischen Hochsensibilität und Empathie daher, dass empathische HSPs ein besonders deutlich ausgeprägtes Einfühlungsvermögen haben, und davon ausgehen, dass ihre Empathie rein von der Hochsensibilität herrührt. In Wirklichkeit entsteht Empathie jedoch durch einen anderen Teil der Persönlichkeit, der unabhängig von Hochsensibilität ist. Es handelt sich hierbei um zwei voneinander getrennte Phänomene, die beim Zusammentreffen zu besonders intensiver Empathie führen. Nicht jeder hochsensible Mensch ist automatisch auch empathisch veranlagt, aber diejenigen die es sind, empfinden eine besonders starke Empathie.

Hochsensibilität und Offenheit für neue Erfahrungen

Ein intensiveres und tieferes erleben von ästhetischen Eindrücken, von Musik, Kunst, Filmen, Spielen, Literatur und auch der Schönheit der Natur ist ein Teil der Eigenschaft Offenheit für neue Erfahrungen - im Typentest durch praktisch und theoretisch denkende Typen dargestellt. Zu dieser Eigenschaft gehören auch vielseitige Interessen, der Hang zu Gedankenspielen, Kreativität, Komplexität und Ungewöhnlichem, sowie eine stärkere Wahrnehmung von Zusammenhängen und Feinheiten. In diesen Bereichen sind sich die Beschreibungen von Offenheit und Hochsensibilität erstaunlich ähnlich und haben viele Überschneidungen.

Die Zusammenhänge der beiden Eigenschaften zeigen sich auch in Studien*, allerdings erheblich geringer, als man es erwarten würde. Überschneidungen mit Hochsensibilität gibt es ausschließlich im Bereich der ästhetischen Sensibilität, und auch dort nur in geringem Maße. Das ist deshalb eigenartig, da sich ästhetische Sensibilität und Offenheit von den Beschreibungen her sehr ähnlich sind und daher eine höhere Übereinstimmung erwarten lassen. Eine mögliche Erklärung hierfür ist, dass hochsensible Menschen, die ebenfalls eine hohe Offenheit für neue Erfahrungen haben, die mit der Offenheit verbundenen Eigenschaften oft fälschlicherweise rein der Hochsensibilität zusprechen - dabei wirken hier zwei verschiedene Phänomene zusammen. Bei weitem nicht jeder Hochsensible hat auch eine hohe Offenheit. Ähnlich wie bei Introversion werden die beiden Phänomene allerdings oft zu Unrecht vermischt, obwohl sie unabhängig voneinander sind. HSPs können sowohl hohe als auch niedrige Offenheit haben, aber die Tendenz geht leicht zu höherer Offenheit.

Hinweis: die Persönlichkeit messen lässt sich im kurzen Typentest oder mit den umfangreichen Tests in meinem Buch.
 

Weiterführend
 
Einen umfangreichen Einblick in das Thema Hochsensibilität bietet das Buch Sind Sie hochsensibel? Wie Sie Ihre Empfindsamkeit erkennen, verstehen und nutzen, von der Wegbereiterin der Hochsensibilität, der Amerikanerin Elaine Aron.
 
In meinem Buch Menschenkenntnis - der große Typentest geht es um unsere komplette Persönlichkeit, inkl. der Teile, die mit Hochsensibilität zusammenhängen: Empfindlichkeit, Introversion und die Offenheit für neue Erfahrungen.


Weitere Themen: Persönlichkeitsstörung, Lethargie, Prokrastination

 

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*Wissenschaftliche Quellen:

HSP und Gene:
Contributions of Dopamine-Related Genes and Environmental Factors to Highly Sensitive Personality: A Multi-Step Neuronal System-Level Approach (Link)

Unterteilung von Hochsensibilität in drei Unterbereiche und Zusammenhang mit den Big Five:
A psychometric evaluation of the Highly Sensitive Person Scale: The components of sensory-processing sensitivity and their relation to the BIS/BAS and “Big Five” (Link)


Weitere Zusammenhänge mit den Big Five:
# Relationship Between Sensory Processing Sensitivity, Personality Dimensions and Mental Health (Link)
# A psychometric evaluation of the Highly Sensitive Person Scale: The components of sensory-processing sensitivity and their relation to the BIS/BAS and “Big Five” (Link)

# Association between sensory processing sensitivity and the serotonin transporter polymorphism 5-HTTLPR short/short genotype (PDF)

Google Scholar ist ein guter Ansatzpunkt, um weitere Studien zu Hochsensibilität zu finden, im englischen "high-sensory-processing-sensitivity" oder "high sensitive" genannt.


 
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