Der TypenTest ist...
...ein Persönlichkeitstest.
Er ist in 4 Minuten machbar und gibt Einsicht in die
eigene Persönlichkeit. Man kann ihn einfach nur zum
Spaß machen, oder um mehr über sich selbst und andere
zu erfahren.
Der Typentest basiert auf psychologischen und
wissenschaftlichen Erkenntnissen weltweit
bekannter Persönlichkeitstests, Forschungen und
Theorien u.a. nach C.G. Jung und BIG FIVE. Mehr dazu
unten.
►
TypenTest
machen |
Aktuelle Themen gibt es im
TYPENTEST BLOG
Wie funktioniert der Typentest ?
Der einfache Typentest besteht
aus vier Fragen mit jeweils zwei Möglichkeiten zu entscheiden:
1. Extrovertiert
oder Introvertiert
2. Theoretisch oder Praktisch
3. Logisch oder Fühlend
4. Geplant oder Spontan
Daraus
ergeben sich 16 mögliche Kombinationen = 16 Typen. Mehr dazu unter
EDEL-Prinzip.
Was bedeuten die Kürzel der 16 Typen ?
Die 16
Typen haben alle ein eigenes Kürzel, das
für die jeweils bevorzugten Verhaltensweise steht, + einen
Namen, der das Erkennen erleichtert:
EPLS Macher steht
z.B. für Extrovertiert - Praktisch -
Logisch - Spontan
ITFG Psychologe für Introvertiert - Theoretisch
- Fühlend - Geplant
Was
sind die Grundlagen des Typentests ?
Der Typentest orientiert sich an der
Typologie
der traditionellen psychologischen Typen von
Carl Gustav Jung und dem aktuellen wissenschaftlichen
Modell der
BIG FIVE.
Er steht damit in einer Reihe mit den bekanntesten auf Jungs Typologie basierenden
Persönlichkeitstests von
David Keirsey, MBTI und
Socionics, bezieht aber anders als diese
aktuelle Studien der
BIG FIVE mit ein.
Der Typentest vereint
so die Stärken der alten
Typologie mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Woher kommt die Typologie und wer hat sie erfunden ?
Zur Typologie nach Jung, Keirsey, MBTI
und Co. gibt es in den USA
dutzende
Bücher, sowie hunderte Publikationen und
Internetseiten.
Sie wird dort millionenfach von Psychologen, Coaches
oder einfach nur Interessierten genutzt. In
Deutschland dagegen ist die Typologie bisher relativ
unbekannt.
Angefangen hat
alles mit dem Schweizer Psychiater
Carl Gustav Jung, der 1921 seine Studien über
psychologische Typen veröffentlichte.
Durch
Beobachtungen kam er zu dem
Schluss, dass es
Muster und Gemeinsamkeiten im
menschlichen Verhalten gibt.
Er fasste diese in acht grundlegenden
Verhaltens-Strukturen zusammen.
Auf dieser Basis sind
viele sehr ähnliche Persönlichkeitsmodelle entstanden:
in
den 1960er Jahren entwickelte sich in den USA der
MBTI
(Myers-Briggs Type Indicator) und
später in Russland Socionics. Beide Modelle
griffen unabhängig voneinander Jungs Erkenntnisse auf
und entwickelten daraus die bekannten 16 Typen.
Weit verbreitet wurde die Typologie in den USA in den
80er Jahren durch die Bücher von David Keirsey.
Es gibt noch viele andere Modelle, die Jungs
psychologische Typen auf die gleiche oder ähnliche
Weise nutzen, aber dies sind die Bekanntesten. Ausführliche
Informationen dazu unter
Geschichte der Typologie.
Die Big Five
gelten weltweit als das am meisten anerkannte
wissenschaftliche System der Persönlichkeit. Es gibt
hunderte
Studien zur Persönlichkeit und unserem
Verhalten auf Basis der Big Five.
In den 80er
Jahren wurde auf wissenschaftlicher Basis durch
viele Studien das
BIG FIVE Persönlichkeitsmodell
entwickelt.
Durch Vergleichsstudien wurde festgestellt,
dass es mit der Typologie größtenteils kompatibel
ist.
Mehr dazu unter
BIG FIVE.
Es gibt auch Vergleiche
zu anderen Persönlichkeitssystemen, wie z.B. dem
Reiss Profile oder dem
Enneagramm.
Was ist der psychologische Hintergrund
?
Die Typologie basiert
darauf, dass wir uns nicht chaotisch und
unnachvollziehbar aus dem Bauch heraus
verhalten, sondern es bestimmte Muster
gibt, wie wir
uns meistens verhalten, z.B.
entscheiden die einen meist Logisch und die Anderen meist
Fühlend.
Jeder hat
also individuelle Ausprägungen in seiner
Persönlichkeit, z.B. richten manche ihre Energie
bevorzugt Extrovertiert nach außen und
manche bevorzugt Introvertiert nach innen.
Die Typen entstehen
dadurch, dass
jeder Mensch eine unterschiedliche
Kombination dieser Ausprägungen hat. Zum Beispiel leben
manche Menschen eher Geplant, andere eher Spontan.
Von denen, die Spontan leben, sind manche
Introvertiert und andere Extrovertiert.
Miteinander kombiniert bilden diese Ausprägungen eine Verhaltens-Struktur = einen von 16
Typen.
Zum Beispiel jemand, der seine Energie bevorzugt Extrovertiert
nach außen richtet, dabei Praktisch denkt, Logisch
entscheidet, und Spontan lebt. Das ist dann ein EPLS
Macher.
Mehr dazu als Übersicht unter
EDEL-Prinzip und ausführlich unter
Eigenschaften.
Was
ist das Ziel des Typentests ?
Leichte Verständlichkeit für
jeden. Alle Texte sind so gestaltet, dass sie möglichst
leicht verständlich sind, ohne Firlefanz, unnötige
Fachwörter oder komplizierte Erklärungen.
Gleichzeitig wird die Tiefgängigkeit der zu Grunde
liegenden Systeme erhalten und die Stärken der alten
Typologie mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen vereint.
Der Typentest orientiert sich sowohl an der
Typologie von Jung, MBTI, Socionics und Co., als auch an den BIG FIVE.
Leider sind diese hilfreichen
Persönlichkeitsmodelle im deutschsprachigen Raum
bisher nur wenig bekannt, und wenn dann meist nur
im Unternehmensbereich über teure Lizenztests und anhand für Deutsche
schwer verständlicher englischer Begriffe.
Der Typentest bietet
daher jedem einen einfachen,
kostenlosen Zugang zur
Persönlichkeit. Durch einen Test und ein
deutschsprachiges System, das jeder schnell versteht.
Denn es ist
sehr hilfreich, mehr über sich selbst und
andere zu erfahren und dadurch den Umgang miteinander
zu verbessern. Egal ob im Beruf, Freundeskreis,
Familie, Partnerschaft oder für sich selbst.
Anregungen, Kritik
oder Fragen?
info@typentest.de
Weitere Informationen gibt es
u.a. in Hilfe, Fragen und
Antworten, Neuigkeiten im
BLOG.
nach oben
STARTSEITE

HÄUFIGE FRAGEN
TEST MACHEN
TYPENTEST
BLOG
►EPLS
Macher
►EPFS
Entertainer
►IPLS
Handwerker
►IPFS
Genießer
►EPLG
Direktor
►EPFG
Gastgeber
►IPLG
Inspektor
►IPFG
Fürsorger
►ETFS
Komiker
►ETFG
Lehrer
►ITFS
Träumer
►ITFG
Psychologe
►ETLS
Erfinder
►ETLG
Kommandeur
►ITLS
Denker
►ITLG
Wissenschaftler
|