Hilfe & Fragen zum Typentest
Hier gibt es Hilfe und
Antworten zu
den häufigsten Fragen zum Typentest.
►
Jeder kann selbst eine Frage stellen an
frage@typentest.de
oder einen Kommentar zu einem Thema im
Typentest Blog schreiben. |
Hilfe beim Einschätzen des eigenen Typs:
Vielen fällt es schwer,
sich einzuschätzen. Folgende Tipps können dabei
helfen:
►
Den umfangreichen
TypenTest XL mit 80 Fragen
machen.
►
Partner, Freunde, Familie oder Kollegen um Rat fragen,
wie diese einen einschätzen.
►
Die
Extra-Testfragen
lesen.
►
Eine genauere Beschäftigung mit den einzelnen
Eigenschaften.
► Sich eingehend mit den einzelnen Eigenschaften befassen und
für jede, bzw. für die Fragliche einzeln entscheiden:
z.B. bin ich eher Introvertiert oder Extrovertiert?
Für jede Seite eigene individuelle Argumente
aufschreiben und danach entscheiden.
► Unabhängig vom Typentest eine Liste machen: was sind
meine Charaktereigenschaften? Wo liegen meine Stärken
und Schwächen? Wo liegen meine Probleme, was kann ich
gut und was nicht so gut?
► Zeit vergehen lassen. Manchmal kann eine eine sehr
ausführliche Beschäftigung mit dem Thema dazu führen,
dass man noch unsicherer wird. Dann hilft nur alles
weglegen und sich einige Tage oder Wochen nicht mehr
mit dem Thema zu beschäftigen. Danach noch einmal den
Test möglichst unbeeinflusst machen.
► Wer sich immer noch unsicher ist, kann
an
frage@typentest.de
schreiben.
Was, wenn man sich in
einem Bereich nicht für eine Seite entscheiden kann?
Es
ist ganz normal und kommt häufig vor, dass jemand in
einem oder mehreren Bereichen in der Mitte liegt,
z.B. bei Extrovertiert-Introvertiert.
Oder das man je nach Tagesform die eine oder andere
Seite bevorzugt.
Oder das man im Beruf eine andere Seite von sich zeigt,
als privat.
Viele Menschen liegen
bei einer oder mehr Eigenschaften tatsächlich in der
Mitte und haben keine klare Ausrichtung zu einer
Seite.
Es
empfiehlt sich, in so einem Fall ein "x" an der
entsprechenden Stelle zu notieren, z.B. xTFS, wenn
man bei Extrovertiert-Introvertiert keine klare
Entscheidung treffen kann, und sich bei ETFS Komiker
und ITFS Träumer wiederfindet.
Wie funktioniert der Typentest, auf was basiert er?
Dazu gibt es hier eine
Übersicht.
Unterstützt der Typentest nicht Vorurteile, Klischees
und steckt Menschen in Schubladen?
Nur auf den Ersten Blick. Der
Typentest bemüht sich im Gegenteil darum, Vorurteile
abzubauen und ihnen entgegenzuwirken.
Er zeigt z.B., dass introvertiert zu sein nicht schlechter ist,
als extrovertiert zu sein, erklärt den Unterschied
zwischen Introversion und
Schüchternheit und das es nicht stimmt, dass
Frauen generell nur nach Gefühl entscheiden und Männer
nur nach Logik. Im Typentest geht es auch darum, dass
alle verschiedenen Eigenschaften und Typen ihre
Berechtigung haben, nichts davon besser oder
schlechter ist, und man nicht versuchen sollte, sich
selbst oder andere zu stark zu verändern.
Der Test zeigt auf, wie sich
Menschen bevorzugt verhalten. Er findet heraus wie
jemand bevorzugt denkt, entscheidet, lebt, und worauf
er oder sie ihre Energie richtet. Die Kombination aus
diesen bevorzugten Handlungsweisen ergibt einen Typen.
Natürlich lässt sich nicht jeder Mensch in die
Schablone eines Typen pressen. Viele erkennen sich in
mehreren Typen wieder und liegen bei
Eigenschaften in der Mitte. Die Typen dienen als
Vereinfachung, um grundlegende Verhaltensweisen
sichtbar und verständlich zu machen. Mehr dazu auch
unter
Bedeutung des Ergebnisses/von Typen.
Denn kein Test
- egal wie gut - kann die
komplette Persönlichkeit erfassen, dazu sind wir
viel zu verschieden und individuell. Er kann aber
grundsätzliche Verhaltensweisen und Strukturen
aufzeigen, die in jedem von uns stecken.
Im Gegensatz zu
Horoskopen o.ä. sind die Beschreibungen nicht so
ausgelegt, dass sie einfach pauschal auf die meisten
Menschen passen, sondern die Typen und Eigenschaften sind sehr
unterschiedlich. Wer sich die Beschreibungen
verschiedener Typen durchliest, wird schnell merken,
dass diese sich untereinander sehr stark
unterscheiden,
z.B. IPLS
Handwerker und ETFG Gastgeber sind grundverschiedene
Persönlichkeiten.
Der Typentest will
helfen sich
selbst und andere besser zu verstehen. Was zu
einem besseren Umgang miteinander führt. Es gibt keine
guten oder schlechten Typen, sondern jeder Typ hat
eine unterschiedliche Persönlichkeit, und auch
Personen des gleichen Typs können sehr unterschiedlich
sein. Dies bringt bei jedem
andere Stärken und auch Schwächen mit sich. Mehr dazu
unter
Umgang mit den anderen Typen.
Wer seine eigenen Stärken und Schwächen kennt, tut sich
leichter im Umgang mit sich selbst und anderen, so wie
darin seine Fähigkeiten und Probleme zu erkennen und
zu entwickeln. Dadurch
kann er leichter aus der Schublade ausbrechen, in der er
steckt. Mehr dazu unter
Eigenschaften.
Sind alle
Personen eines Typs genau gleich ?
Nein, absolut nicht. Auch
innerhalb eines Typs gibt es sehr große Unterschiede zwischen individuellen
Personen. Manche Personen können in einem oder sogar allen Bereichen sehr stark
in eine Richtung ausgeprägt sein, andere dagegen in einzelnen oder gar allen Bereichen sehr
ausgeglichen sein.
Ein ETFS Komiker kann sich z.B. extrem Extrovertiert verhalten, während ein
anderer ETFS Komiker so ausgeglichen ist, dass es sich kaum sagen lässt, ob er
bevorzugt Extrovertiert oder Introvertiert handelt,
vielleicht wirkt er sogar zurückhaltend. Mehr dazu
auch unter
Bedeutung des Ergebnisses/von Typen.
Dazu kommen natürlich noch viele
weitere Faktoren
wie das Umfeld, Erziehung, Kultur, Alter,
Erkrankungen, persönliche
Entwicklung uvm.. Sie alle sorgen dafür, dass zwei Menschen
vom gleichen Typ dennoch sehr unterschiedlich sein
können. Was sie dennoch gemeinsam haben, sind die
bevorzugten Eigenschaften beim entscheiden, denken,
etc..
Verändert sich, bzw. wechselt ein Typ im Lauf der Zeit ?
Er kann, muss
aber nicht.
Wissenschaftliche Studien im Rahmen der
Big Five haben immer wieder gezeigt,
das die grundsätzlichen Persönlichkeitsmerkmale im
Lauf des Lebens relativ stabil bleiben.
Allgemein geht man davon
aus, dass die grundlegenden Eigenschaften eines Menschen,
die Leben und Handeln
bestimmen, sich im Lauf des Lebens
nur wenig verändern. Ähnlich wie z.B. Die Haar-
oder Augenfarbe. Das heißt
allerdings nicht, das sie sich nicht etwas in die eine
oder andere Richtung bewegen können. Niemand wird sich
in einem Bereich zum kompletten Gegenteil wenden,
sondern die verschiedenen Bereiche sind wie die Skala
auf einem Thermometer oder einer Wasserwaage zu sehen, der man sich etwas zur einen oder anderen Seite
bewegen kann.
Im Laufe der Kindheit
prägen sich die verschiedenen Eigenschaften immer
stärker aus. Was sich beim älter
werden automatisch ändert und durch eine bewusste
oder unbewusste Entwicklung gefördert werden kann,
ist die Stärke der verschiedenen
Eigenschaften.
z.B. kann jemand in seiner Jugend stark Introvertiert
und wenig Extrovertiert sein, aber im Verlauf des Erwachsen-werdens
in diesem Bereich sehr ausgeglichen werden.
Oder
z.B. kann jemand der bisher stark Praktisch denkend
ausgerichtet war, seine Fähigkeiten Theoretisch zu
denken trainieren und dadurch wesentlich
ausgeglichener in diesem Bereich werden.
Umgekehrt
kann sich jemand auch in einem Bereich noch weiter
ausprägen als bisher, z.B. eine extrovertierte Person
wird noch stärker extrovertiert.
Wie
entstehen die Promi-Beispiele ?
Prominente Beispiele bedeut, dass es sich um real existente
Personen wie z.B. Sportler oder Musiker handelt.
Die Einschätzung von realen Personen als Typen erfolgt selbstverständlich ohne
Gewähr. Ich habe diese Personen nie getroffen, die Beurteilung erfolgt rein aus der
Beobachtung. Hierbei ist die Einschätzung teils leicht, aber teils auch schwer oder gar nicht eindeutig zu entscheiden.
Denn gerade Personen in den Medien
verhalten sich in der Öffentlichkeit meist anders als sie es normalerweise
privat machen würden, und bemühen sich besonders Extrovertiert und freundlich zu
wirken (oder umgekehrt absichtlich anzuecken), wodurch sich ein verzerrtes Bild von ihnen ergibt.
Extrovertierte Personen sind generell
leichter einzuschätzen, da sie ihre Persönlichkeit offener zeigen als
Introvertierte.
Besondere Vorsicht ist bei Schauspielern geboten. Wenn eine fiktive Figur einen
bestimmten Typ hat, heißt das noch lange nicht, dass der Schauspieler,
der diese Person darstellt, dem gleichen Typ entspricht. Viele Darsteller
spielen zwar Rollen die ihrer echten Persönlichkeit ähnlich sind, aber oft sind es
auch völlig unterschiedliche Charaktere.
Fiktive Beispiele bei den Typenbeschreibungen bedeut, dass es sich
um nicht reale Charaktere handelt, wie z.B. Romanfiguren oder
Filmhelden.
Manche dieser Charaktere sind sehr leicht zuzuordnen, da sie deutlich oder
eventuell sogar in sehr übertriebenem Maß einem Typ oder bestimmten Klischees entsprechen.
Erstaunlicherweise können gut durchdachte und realistisch beschriebene
Charaktere (egal ob in Buch, Film, Fernsehen o.ä.) meist auch einem Typ
zugeordnet werden.
Schlecht oder nur unzureichend beschriebene Charaktere
dagegen, können meist keinem Typen zugeordnet werden. Denn wenn ein Charakter
keine realistische Verhaltensweise zeigt (z.B. alles kann und keine Schwächen
hat), steckt keine echte Persönlichkeit dahinter. Gleiches gilt für Charaktere die viele
gegensätzliche Charaktereigenschaften aufweisen, und sich mal so und mal so
verhalten.
Kann man sich Promi-Beispiele wünschen?
Ja, einfach eine Email
mit den gewünschten Promis an frage@typentest.de
schreiben und am Besten
gleich eine eigene Einschätzung abgeben.
Noch eine Frage offen?
frage@typentest.de
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