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FAQ: Hilfe, Fragen und Antworten zum Typentest
Hier gibt es Hilfe zu
den häufigsten Fragen und Problemen zum Typentest.
►Du kannst auch
gerne selbst eine Frage stellen an
frage@typentest.de |

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Ich kann nicht einschätzen welcher Typ ich bin, was
tun?
Bzw. Ich
finde
meinen Typen nicht, oder es kommen mehrere Typen in
Frage.In
diesem Fall helfen meistens die
Extra-Testfragen.
Es kann auch hilfreich sein, Andere um Rat zu Fragen,
wie diese einen einschätzen.
Bei beiden
Seiten im Test treffen genauso viele Punkte zu?
Der Test ist
absichtlich so gestaltet, dass dies passieren
kann. In diesem Fall soll man danach entscheiden, auf
welcher Seite einem die Punkte wichtiger
erscheinen und stärker zutreffen.
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Wie funktioniert der Typentest, auf was basiert er ?
Dazu gibt es hier
eine Übersicht:
Grundlegende Infos.
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Wer passt am Besten zu Typ XY ?
Grundsätzliche Voraussetzung um sich gut zu verstehen sind meist
Gemeinsamkeiten. Um so mehr Gemeinsamkeiten, desto leichter verstehen sich zwei
Typen.
Häufig zieht es Introvertierte zu ihrem
Extrovertierten Gegenüber und umgekehrt, z.B. IPLG
Inspektoren zu EPLG Direktoren.
Starke Gegensätze und Unterschiede können zwar
reizvoll sein, und tragen auch zu einer gegenseitigen
Ergänzung und einem Ausgleich der Fähigkeiten bei,
ziehen sich in der Praxis aber nicht so o ft
an.
Zudem bedeuten viele Unterschiede
natürlich auch viele Reibungspunkte.
Besonders bedeutend ist die Ebene des Denkens: Praktisch oder Theoretisch. Da sich diese am stärksten
auf die Kommunikation auswirkt, verstehen sich
hier die Typen mit gleicher Ausrichtung am Besten.
Ein starker Reibungspunkt ist auch der Unterschied
zwischen Typen die geplant leben, und denen die
spontan leben, da sich dies sehr stark auf den
Alltag und auf die langfristige Lebensplanung
auswirkt. Während eine Person hier am liebsten in den
Tag hinein lebt, weiß die andere lieber ganz genau was
sie erwartet.
Allerdings bedeutet dieser Unterschied (ebenso wie
alle anderen) auch eine
hervorragende Ergänzung, wenn Beide sich auf die
unterschiedlichen Sichtweisen einlassen und die
Vorteile der jeweils anderen zu schätzen wissen.
Hinweis:
Beste Partner in den Typenbeschreibungen bedeutet keineswegs, das nur mit
Personen dieses Typs eine erfolgreiche Beziehung möglich ist. Es bedeutet
lediglich, dass mit diesen Typen die Wahrscheinlichkeit auf eine für
beide Seiten befriedigende Beziehung am höchsten ist.
Zudem ist der Typ einer Person natürlich nur einer unter vielen Faktoren, die
entscheiden ob wir mit jemandem gut auskommen oder nicht.
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Unterstützt der Typentest nicht Vorurteile, Klischees
und steckt Menschen in Schubladen?
Nur auf den Ersten Blick.
Denn beschäftigt man sich länger mit den verschiedenen Typen, wird
man sehen das es keine Vorurteile sind: der Test zeigt
auf wie sich Menschen bevorzugt verhalten, und warum.
Er findet heraus, wie jemand bevorzugt denkt,
entscheidet, lebt, und worauf er oder sie ihre
Aufmerksamkeit richtet. Die Kombination aus diesen
bevorzugten Handlungsweisen ergibt einen Typen. Die
meisten Menschen die den Test machen, erkennen sich in
90% oder noch mehr der Beschreibung wieder.
Im Gegensatz zu
Horoskopen o.ä. sind die Beschreibungen nicht so
ausgelegt, das sie einfach pauschal auf die meisten
Menschen passen, sondern die Typen sind sehr
unterschiedlich. Wer sich die Beschreibungen anderer
Typen durchliest, wird schnell merken das diese sich
untereinander sehr stark unterscheiden, z.B. IPLS
Handwerker und EPFG Gastgeber sind grundverschiedene
Persönlichkeiten.
Der Typentest hilft, sich
selbst und andere besser zu verstehen. Es gibt keine
guten oder schlechten Typen, sondern jeder Typ hat
eine andere Persönlichkeit, und diese bringt bei jedem
andere Stärken und Schwächen mit sich.
Wer seine Stärken und Schwächen kennt, tut sich
leichter im Umgang mit sich selbst und Anderen, und
kann leichter aus der Schublade ausbrechen, in der er
steckt.
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Sind alle
Personen eines Typs genau gleich ?
Nein, absolut nicht. Auch
innerhalb eines Typs gibt es sehr große Unterschiede zwischen individuellen
Personen. Manche Personen können in einem oder sogar allen Bereichen sehr stark
in eine Richtung ausgeprägt sein, andere dagegen in allen Bereichen sehr
ausgeglichen.
Ein ETFS Komiker kann sich z.B. extrem Extrovertiert verhalten, während ein
anderer ETFS Komiker so ausgeglichen ist, dass es sich kaum sagen lässt, ob er bevorzugt
Extrovertiert oder Introvertiert handelt.
Dazu kommen natürlich noch viele weitere Faktoren
wie das Umfeld, Erziehung, Kultur, Alter, persönliche
Entwicklung uvm. die dafür sorgen, dass zwei Menschen
vom gleichen Typ dennoch sehr unterschiedlich sein
können. Was sie dennoch gemeinsam haben, sind die
bevorzugten Eigenschaften beim entscheiden, denken,
etc..
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Verändert sich/wechselt ein Typ im Lauf der Zeit?
Es kann sein das man
sich zu verschiedenen Zeitpunkten unterschiedlich
(falsch) einschätzt, aber der eigentliche Typ
bleibt immer gleich, und ändert sich auch
im Lauf des Lebens nicht.
Allgemein geht man davon
aus, das die grundlegenden Eigenschaften eines Menschen,
die Leben und handeln (und damit auch den Typen)
bestimmen, angeboren sind, ähnlich wie z.B. Die Haar-
oder Augenfarbe. Im Laufe der Kindheit prägen sich
dabei die verschiedenen Prioritäten immer stärker aus.
Was sich beim älter
werden automatisch ändert, und durch eine bewusste
oder unterbewusste Entwicklung gefördert werden kann,
ist die Stärke der Ausrichtung der verschiedenen
Prioritäten.
z.B. kann jemand der bisher stark Praktisch denkend
ausgerichtet war, seine Fähigkeiten Theoretisch zu
denken trainieren, und dadurch wesentlich
ausgeglichener in diesem Bereich werden. Umgekehrt
kann sich jemand auch in einem Bereich noch weiter
ausprägen als bisher, z.B. eine Extrovertierte Person
wird noch stärker extrovertiert durch den Umgang mit
sehr vielen Menschen.
Zudem lernen wir mit zunehmendem Alter, auch die
Eigenschaften zu benutzen, die wir bisher nur
unbewusst genutzt haben, und werden ausgeglichener in
allen Bereichen.
► Gibt es Mischtypen aus zwei oder mehr verschiedenen
Typen ?
Nein, gibt es
nicht. Es kann aber durchaus vorkommen, das die
Entscheidung zwischen zwei oder mehr Typen schwer
fällt. Dies ist dann der Fall, wenn eine Person in
einem oder mehreren Bereichen sehr ausgeglichen
ist, z.B. weder auffällig Extrovertiert, noch
besonders Introvertiert. Dann ist die
Ausrichtung in einem Bereich oft nur minimal stärker
als im Anderen. Echte Zwischentypen gibt es allerdings
nicht, eine Seite wird immer bevorzugt, wenn auch nur
minimal. Meist hilft hier eine längere Beobachtung des Verhaltens
und überdenken der einzelnen Eigenschaften.
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Bedeutet Introvertiert = Schüchtern ?
Nein. Introvertiert bedeutet nicht automatisch schüchtern.
Introvertiert bedeutet lediglich, das jemand seine Aufmerksamkeit mehr nach
Innen richtet, Extrovertiert, dass jemand seine Aufmerksamkeit mehr nach
außen richtet.
So komisch sich das anhört: auch Extrovertierte Menschen können schüchtern
sein, und Probleme mit der Kontaktaufnahme usw. haben. Allerdings kommt dies bei
Introvertierten wesentlich häufiger und stärker vor, da diese sich schwerer
damit tun, Ihre Aufmerksamkeit nach außen zu richten, während Extrovertierten
dies automatisch leichter fällt.
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Entscheiden
Logische Denkende immer Logisch, etc. ?
Nein. Es handelt sich immer nur um
BEVORZUGTE Eigenschaften. Das bedeutet
nicht, das z.B. ein Typ der vorwiegend logisch denkt, keine gefühlsmäßigen
Entscheidungen trifft, ganz im Gegenteil. Er entscheidet nur meistens
automatisch und vorwiegend logisch, während andere meistens
automatisch nach ihrem Gefühl urteilen.
Logisch zu denken
bedeutet nicht, das jemand keine Gefühle zeigt. Es bedeutet lediglich, das die
Person eher auf Basis rationaler Überlegungen entscheidet, als auf Basis
gefühlsmäßiger Überlegungen.
Das selbe gilt natürlich auch für alle anderen Eigenschaften, z.B. machen
auch Geplant Lebende Menschen Spontane Dinge, aber sie bevorzugen es meist, wenn
die Dinge vorher festgelegt sind.
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Was hat es mit den Promi-Beispielen auf sich ?
Prominente Beispiele bedeut, dass es sich um real existente
Personen wie z.B. Sportler oder Musiker handelt.
Die Einschätzung von realen Personen als Typen erfolgt selbstverständlich ohne
Gewähr. Ich habe diese Personen nie getroffen, die Beurteilung erfolgt aus der
Beobachtung. Hier ist die Einschätzung manchmal sehr
leicht, und manchmal schwer oder nicht eindeutig. Gerade Personen in den Medien
verhalten sich in der Öffentlichkeit oft anders, als sie es normalerweise tun
würden.
Extrovertierte Personen sind generell
leichter einzuschätzen, da sie ihre Persönlichkeit offener zeigen als
Introvertierte.
Besondere Vorsicht ist bei Schauspielern geboten. Wenn eine fiktive Figur einen
bestimmten Typ hat, heißt das noch lange nicht, dass der Schauspieler
der diese Person darstellt dem gleichen Typ entspricht. Viele Darsteller
spielen zwar Rollen die ihrem echten Typ ähnlich sind, aber oft sind es
auch völlig unterschiedliche Charaktere.
William Shatner z.B. ist ein IPFG - Erzieher, während die von ihm gespielte
Figur des Captain Kirk ein EPFS - Entertainer ist.
Fiktive Beispiele bei den Typenbeschreibungen bedeut, dass es sich
um nicht reale Charaktere handelt, wie z.B. Romanfiguren oder
Filmhelden.
Manche dieser Charaktere sind sehr leicht zuzuordnen, da sie deutlich oder
eventuell sogar in übertriebenem Maße einem Typ entsprechen. Viele fiktive
Charaktere sind allerdings auch gar nicht zuzuordnen, da sie nicht ausreichend oder
gut genug beschrieben sind, oder Widersprüche beinhalten.

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